D1 und H1 ohne Punkte

Das Damen 1 und die Herren werden beide auswärts klar geschlagen!

Volero Zürich – VB Therwil I 3:0 (25:16, 25:11, 25:17)

Kurzer Aufenthalt in Zürich

Gut gelaunt und ohne zu grossen Erwartungen kam das Damen 1 in Zürich an. Sie wussten, zu was ihr Gegner im Stand war, denn schliesslich besteht das Team Volero aus internationalen Spielerinnen. 

Im ersten Satz konnte Therwil Anfangs noch gut mithalten. Durch den starken Smash und Service von Volero gerieten sie jedoch immer mehr in Rückstand und verloren den Satz 16:25. 

Der zweite Satz fing gut an für Therwil, sodass es am Anfang sogar einen Punktevorsprung gab. Allerdings liess sich das Volero nicht gefallen und schmetterte die Bälle wieder auf den Boden der Seite der Therwilerinnen. Der zweite Satz war somit schnell zu Ende mit 12:25. 

Auch im dritten Satz zeigte Volero eine Reihe von Service Assen und Monsterblocks. Therwil hatte keine Chance mehr und musste sich auch im dritten Satz geschlagen geben mit 17:25. 

Volley Muri Bern – VB Therwil 3:0 (25:9, 25:15, 25:23)

Das H1 reiste personell angeschlagen an das Auswärtsspiel gegen Muri Bern.

Im ersten Satz wurde der VB Therwil von den Bernern regelrecht überrannt. Trotz starker Rece-Leistung, gab es für die Angreifer des H1 kein Durchkommen. Der Block des Gegners stand zu stabil, zu konstant und die Erfolgsquote der Angreifer von Muri, lag fast bei 100%. Durch einen verletzungsbedingten Ausfall auf der Passposition standen dann nur noch ein Angreifer und ein Libero als Ersatz bereit.

Im zweiten Satz fanden die Gäste besser ins Spiel, standen sich aber speziell durch viele Eigenfehler am Angriff und Ungenauigkeiten zwischen Pass und Angreifern, oftmals selbst im Weg.

Der dritte Satz begann vielversprechend, speziell durch den Fakt, dass stärker und effizienter serviert wurde, und man dadurch das Heimteam konstant unter Druck setzen konnte. Zum Schluss kam es neben Ungenauigkeiten und Eigenfehlern auch zu einigen umstrittenen Schiri-Entscheidungen – leider nicht zu unseren Gunsten. Das Aufbäumen des Teams und speziell das Zurückkämpfen ins Spiel bleibt von diesem Match hängen. Leider kam der Turnaround zu spät.

Abhaken, weiter arbeiten und positiv aufs nächste Spiel schauen.