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Das Damen 1 vor der Saison

D1

Das "alte" Damen 1

Nach der letzten, sehr guten Saison mit Schlussrang 3 unter dem neuen Trainergespann Katalin und Jörg Spitzley, mit einem fast unveränderten Team vom Vorjahr, sieht es in der neuen Saison etwas anders aus.

Wir haben einen sehr grossen Aderlass hinnehmen müssen. Bis zum letzten Spieltag waren zwei definitive Rücktritte bekannt. Die langjährigen Spielerinnen Tanja Lüdin und Michela Vacilotto hatten von Beginn weg ihre letzte Saison angekündigt. Dazu gesellte sich dann Marina Kühner, die schon verletzt den letzten Teil der Spiele ausfallen lassen musste. Sie machte damit einen definitiven Schlussstrich unter ihre lange Aktivkarriere. Wegen einem Stellenwechsel nach Chur ist es auch Audrey Wallnöfer nicht mehr möglich, den Weg bis ins Leimental für die Trainings auf sich zu nehmen. Marlena Lübke konnte schon während der Saison aus gesundheitlichen Gründen den Anforderung der NLB nicht mehr genügen. Dazu haben auch die beiden Ergänzungspielerinnen Natalie Hug und Lisa Contorno den Club verlassen.

Also nicht zwei Spielerinnen, sondern mehr als die halbe Mannschaft ist weggefallen. Dieser neuen Situation müssen wir uns in der kommenden Saison stellen.

Das "neue" Team

Es wurden einige Interessentinnen angeschaut und das Kader konnte gut ergänzt werden. Das Damen 1 bilden nun die verbliebenen Spielerinnen Stéphanie Bannwart, Vera Bachmann, Fabienne Geiger, Michèle Mathies und Dominique Haussener.

StéphiVeraFabiMischiDomi

Dazu kommen aus den eigenen Reihen vom Damen 2 Khaila Vecchi, Lea Kummerer und Andrina Epp dazu.

KhailaLeaAndrina

 

Von Jona ist, nach einer Pause, Lena Sacher wieder nach Basel zurückgekehrt, wo sie vor Jahren schon mal bei Sm’Aesch mitspielte. Weiter sind Lea Buser und Xenia Frauchiger nach der Beach-Saison beim VBT gelandet, wie auch Sarina Hofmann aus der Ostschweiz.

LenaBusiXeniaSarina

Neben dem Feld sind nach wie vor Jörg und Katalin für das Team verantwortich.

JörgKatalin

 

Also packen wir es an!

Das Kader muss nun zuerst zusammenwachsen und es fehlt zum Teil noch an Ligaerfahrung. Die ganze Mannschaft und der Staff sind aber gewillt, das Ziel umzusetzen, den Ligaerhalt zu schaffen. Da die NLB in dieser Saison von 16 auf 12 Mannschaften reduziert wird, ist die Aufgabe nicht leichter geworden.

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